Eine 13-klassige Ganztagsvolksschule und ein 9-gruppiger Kindergarten sollen im Rahmen des Projekts „Campus Donaufeld Nord“ im 21. Wiener Gemeindebezirk umgesetzt werden.
Die historistische Villa aus dem 19 Jdh. wurde nach mehrjähriger Planungsarbeit vollständig und sorgfältig restauriert und adaptiert.
Unser Wettbewerbsbeitrag für die gemeisame Kinderbetreuungseinrichtung der KAGes und MUG in Graz wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Aufgabe war es, ein Projekt für eine Wohnbebauung auf einem attraktiven Grazer Grundstück auszuarbeiten.
Die Revitalisierung des denkmalgeschützten Instituts- und Laborgebäudes aus den 1950er Jahren ist eine sehr interessante Herausforderung.
Durch das neue Marktgemeindezentrum wird die Struktur des Ortes in einer zeitgemäßen Form fortgeschrieben.
Das Hörsaalgebäude der Montanuniversität Leoben, geplant in den 1970er Jahren, wurde umfassend saniert um das Gebäude den vielfältigen Anforderungen seines Nutzers anzupassen.
Drei denkmalgeschützte Gebäude am Hauptplatz der steirischen Stadt Bad Radkersburg wurden miteinander verbunden und zu einem Veranstaltungszentrum transformiert.
Es sind immer wiederkehrende Themen, die am Haus D-T in Graz behandelt werden: Das Haus am Hang, Ausrichtung und Aussicht, Privatheit und Öffentlichkeit, Leichtigkeit und Schwere, Massivität und Transparenz.
Markt Hartmannsdorf ist eine im Wachstum begriffene, besonders fortschrittliche und kommunikationsfreudige Gemeinde in der Oststeiermark, deren Selbstverständnis sich im Gemeindeamt – als in jeder Hinsicht transparente, serviceorientierte Einrichtung – widerspiegelt.
Die bevorzugte Lage des Gebäudes in einer traditionellen Villengegend über der Stadt formt die bestimmenden Themen des Entwurfs. Umgeben von Häusern aus allen Epochen des letzten Jahrhunderts war es auch Bauherrenwunsch, das Thema „Villa“ aufzugreifen und zu transformieren.
Das 1901 erbaute monumentale Palais im Herzen von Wien wurde im Zuge einer umfassenden Neustrukturierung zu einem modernen Bürogebäude für über 500 MitarbeiterInnen umgebaut.
Minimale räumliche Eingriffe, zurückhaltende Möblierung, der bedachte Umgang mit der Belichtung, mit Öffnungen und Spiegelungen zielen auf eine großzügige, elegante Raumwirkung, vor deren Hintergrund die hochwertigen Waren präsentiert werden.
Das Dialekt-Institut in Oberschützen zeichnet sich durch Klarheit und Stimmigkeit im Umgang mit bestehender Bausubstanz aus. Es bietet der Burgenländisch-Hianzischen Gesellschaft Oberschützen den modernen Kontext um ihre Arbeit zu präsentieren.