Hörsäle A, B und E – Technische Universität Graz

Bei den neu gestalteten Hörsälen sorgen lichtdurchlässige Schichten innerhalb der Fensterwände für die Streuung des Tageslichts und damit für eine angenehme, gleichmäßige Beleuchtung ohne scharfe Kontraste oder Blendeffekte. Fensterteilungen und tragende Profile der dünnen Glashäute sind nicht deckungsgleich, was die Schichtung der Räume noch unterstreicht.

  • Auftraggeber: Republik Österreich, vertreten durch das Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung IVa
  • Projektteam: Raimund Kusching, Ida Pirstinger
  • Planungsbeginn: März 1995
  • Baubeginn: Juli 1995
  • Fertigstellung: Oktober 1995
  • Nutzfläche: 210m² inkl. Vorbereiche

Kommentare sind geschlossen.