Sanierung und Erweiterung Justizgebäude Salzburg

Der ehemals klar strukturierte Altbestand wurde in den letzten Jahrzehnten durch notwendige Zubauten verunklärt. Neben der Forderung nach Schaffung einer gültigen Brandschutz- und Fluchtwegesituation gilt es zunächst, die Frage der Zugänglichkeit sowie der inneren Organisation und Orientierung schlüssig zu lösen. Der neue Eingang wird in das Sockelgeschoss an der Kaigasse geschnitten, damit entsteht ein gut zugänglicher, barrierrefreier Zugang auf Hofniveau für das gesamte Justizgebäude. In einem zweiten Schritt werden verunklärende Gebäudeteile entfernt und im Zentrum der Anlage die Verhandlungsräumlichkeiten in einem Neubauteil zusammengefasst. Mit dieser neuen Gliederung entstehen vier Höfe mit sehr unterschiedlichen Funktionen.

  • Auslober: Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
  • Projektteam: Julia Werlberger, Manuel Konrad
  • Wettbewerb: April 2012

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